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Onlinekatalog (Archiv)

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109. Auktion - Mittwoch  -  12.11.2025 10:00
Geldscheine und Notgeldscheine, Orden und Ehrenzeichen, Medaillen und Plaketten, DDR und BRD, Antike Münzen

Seite 6 von 45 (890 Ergebnisse total)
Los 101
Halle an der Saale. Bronzemedaille o.J. (1733), (J. Dassier). Auf den Philosophen und Mathematiker in Halle und Marburg, Christian Wolff. Drapiertes Brustbild halbrechts / Abundantia mit Füllhorn sitzt auf Kubus mit Schlangenring. 42,8 mm, 34,90 g. Hoffmeister 6460 Slg. Wurzbach 9863 Laverrenz 105
Fast Stempelglanz; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Fast Stempelglanz
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Los 102
Halle an der Saale. Silbergussmedaille 1923, (J. Bernhart). Professor Johannes Paul Ficker. Kopf nach rechts / 5 Zeilen Schrift. 35,8 mm, 10,77 g
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse


Der Historiker Johannes Ficker lehrte in Halle Reformationsgeschichte.
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 103
Halle an der Saale. Bronzegussmedaille 1983, (U. Bewersdorff). 500. Geburtstag Martin Luthers, Widmung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Brustbild Luthers nach links / 4 Zeilen Schrift. 95,2 mm, 272,70 g. Slg. Finn - DGMK - Brozatus - Slg. Opitz 333
Fast gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Fast gussfrisch
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Los 104
Halle an der Saale. Versilberte Kupfermedaille 2002, (S. Todorov). 500 Jahre der Universität Halle-Wittenberg. Zwei ineinandergreifende Spiralen, darauf Schrift und die Zahl '500' / Zwei ineinandergreifende Spiralen, darauf Schrift. 52,1 mm, 42,07 g. Im Etui und Medaillenpass
Fast Stempelglanz; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Fast Stempelglanz
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Los 105
Halle an der Saale. Weißmetallgussplakette 2002, (P.-G. Güttler). 500 Jahre Universität Halle-Wittenberg. Auf den Seiten eines aufgeschlagenen Buches oben links Bauwerke am Marktplatz von Halle, oben rechts entsprechend am Marktplatz zu Wittenberg, darunter die Universitätssiegel / Konkaver Buchrücken mit den Stadtwappen von Wittenberg links und von Halle rechts. Randpunze: G. 89 x 101,1 mm, 387,51 g. Im Etui. DGMK 27 2002.10
Gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Gussfrisch
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Los 106
Halle an der Saale. Bronzegussplakette 2002, (Bernd Göbel). 500-jähriges Jubiläum der Universität Halle-Wittenberg. Brustbild von Melanchthon und Luther einander gegenüber / Zwei übereinander liegende Kreisscheiben mit Inschrift. 90,9 x 103,1 mm, 307,30 g. DGMK 23 (2007), S. 164 Brozatus 1672 Göbel 130
Gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Gussfrisch
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Los 107
Hannover. Silbermedaille 1925, (V. Hugo). Ehren-Bürgerschaft für Hohe Verdienste der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Brustbilder von J.A. Kersting und H. Küstler nebeneinander nach links / 4 Zeilen Schrift. Randpunze: SILBER 950. 36 mm, 25,84 g. Mit Originalöse und am blau-weißen Band. Im Originaletui Sehr selten.
Mattiert, prägefrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Mattiert, prägefrisch
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Los 108
Heidelberg. Bronzeplakette 1914, (Volz). Zum Andenken an die Vollendung des hundertsten Semesters Akademischer Lehrtätigkeit des deutschen Hochschullehrers Leo Königsberger - Widmung seiner Kollegen, Schüler und Freunde. Brustbild über Namenstafel nach links / 13 Zeilen Schrift. Randpunze: B.H. MAYER PFORZHEIM. 99,3 x 71,7 mm, 406,43 g
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 109
Heidelberg. Silbermedaille 1986, (Kauko Räsanen). 600. Jahrestag der Gründung der Universität. Kopf mit einer weiblichen und einer männlichen Gesichtshälfte, darauf Heidelberger Schloss als Krone / Schwebende Studenten vor einem Portal. Randpunze: MEDAILLENKUNST 703 1000. 40 mm, 37,51 g. Hackl / Klose 249 Räsänen 121
Prägefrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Prägefrisch
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Los 110
Karlsruhe. Bronzegussmedaille 1918, (A. Walder). Zum 70. Geburtstag des Professors und Rektors an der Technischen Hochschule Karlsruhe Hans Bunte - Widmung von seinen Karlsruher Schülern. Brustbild nach rechts / 7 Zeilen Schrift. 111,4 mm, 397,41 g
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 111
Karlsruhe. Bronzemedaille 1925, (Heinrich Ehehalt/B.H. Mayer). 100-Jahrfeier der Technischen Hochschule zu Karlsruhe. Nackter Mann mit Fackel nach links schreitend / Badisches Wappen über Schrift. 45 mm, 31,41 g. Dazu zu gleichem Ereignis: 1 x Aluminiummedaille (unsigniert) und 1 x versilbertes Teilnehmerabzeichen (B.H. Mayer) 3 Stück.
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 112
Karlsruhe. Silbermedaille 1975. 150-Jahrfeier der Universität Karlsruhe. Stadtplan aus der Vogelperspektive / Schrift im Quadrat. 40 x 40 mm, 22,06 g. Dazu zu gleichem Ereignis: 1 x Bronzemedaille und 1 x versilberte Bronzemedaille mit gleichem Motiv, 1 x emaillierte Bronzemedaille 4 Stück.
Mattiert, fast prägefrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Mattiert, fast prägefrisch
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Los 113
Kiel. Bronzemedaille 1834, (F. Krohn). 50-jährige Mitgliedschaft Friedrichs VI. von Dänemark im Staatsrat, gestiftet von den Universitäten Kiel und Kopenhagen. Kopf Friedrichs VI. nach rechts mit Lorbeerkranz / Pallas führt einen Jüngling zu einem Altar mit Krönungsinsignien. 57 mm, 82,55 g. Lange 154 Laverrenz 165
Winz. Randfehler, Stempelglanz; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Winz. Randfehler, Stempelglanz
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Los 114
Köln. Versilberte Bronzemedaille 1938, (W. Wallner). 550. Jubiläum der Universität Köln. Unbekleidete Frauengestalt mit einer Eule in der erhobenen Linken segelt nach rechts, unten Stadtwappen / 5 Zeilen Schrift. 70,4 mm, 131,23 g
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 115
Leipzig. Umfangreicher Nachlass Prof. Dr. phil. habil. Gerhard Helbig (1929-2008), Germanist und bedeutender Linguist an der Universität Leipzig. Der Nachlass beinhaltet Urkunden, Auszeichnungen und Foto- und Schriftzeugnisse dieses bedeutenden deutschen Wissenschaftlers: Urkunden und Abzeichen:1965 - Medaille für Ausgezeichnete Leistungen mit Urkunde. 1969 - Pestalozzi-Medaille für treue Dienste in Silber mit Urkunde. 1969 - Medaille für Ausgezeichnete Leistungen mit Urkunde. 1972 - Ehrennadel der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF) (kleine und große Variante) mit Urkunde. 1976 - Ehrennadel Universität Leipzig im Etui mit Urkunde. 1976 - Ehrennadel in Gold für Verdienste und Leistungen für die Entwicklung der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft mit Urkunde. 1979 - Pestalozzi-Medaille für treue Dienste in Gold mit Urkunde. 1979 - Medaille zum 30. Jahrestag der Gründung der DDR mit Urkunde. 1979 - Abzeichen für treue 25-jährige Mitgliedschaft in der Gewerkschaften mit Urkunde. 1983 - Gustav-Hertz-Preis mit Urkunde, Foto und Einladung zur Übergabe des Preises. 1988 - Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Preis mit Urkunde. 1994 - Konrad-Duden Preis der Stadt Mannheim als Urkunde. Des weiteren: Briefwechsel, Lebenslauf von ca. 1947/1948 (handschriftlich) - verfasst und aufgeschrieben von Gerhard Helbig. Umschlag mit Poststempel von 1940 und aufgeklebter Briefmarke "Spare für den Sieg" - Inhalt: Schul- und Schwimmzeugnisse von Gerhard Helbig:
Zeugnisse in den Leibesübungen von 1940/41, 1941/42, 1942/43
Halbjahreszeugnisse der Humboldtschule von 1940, 1941
Schulzeugnis von 1941, 1942, 1943, 1944, 1944/45
Fragebogen zur Personalie, Mitgliedschaft in der NSDAP, Tätigkeit in NSDAP-Hilfsorganisationen, Militärdienst und Wehrmachteinsatz, Politische Mitgliedschaft, von 1948
Reifezeugnis von 1948 Amtsärztliche Bescheinigung von 1948
Polizeiliches Führungszeugnis von 1948
Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur CDU Deutschlands von 1948 Urkunde "Leistungszuschlag zum Grundstipendium" von 1952 Vertrag zur Durchführung des Deutsch-Unterrichtes an der Universität Leipzig, an der Staatlichen Hochschule für Musik Leipzig und an der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig von 1952 Zeugnis über die Universitäts-Abschlussprüfung für Nichtlehrer der Universität Leipzig, Philosophische Fakultät . Familienstammbuch der Familie Helbig. Ahnentafel von Gerhard Helbig. Ahnenpass von Gerhard Helbig. Ahnentafel von Hugo Helbig, dem Vater von Gerhard Helbig. Glückwunschkarten zur Taufe von Gerhard Helbig. Mappe mit den Urkunden von Agnes Helbig, der Ehefrau von Gerhard Helbig sowie noch weitere Medaillen, Abzeichnungen und Urkunden.
Vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse


Der Leipziger Professor Dr. Gerhard Helbig gehört zu den bedeutendsten deutschen Sprach- und Literaturwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Von 1948 bis 1952 studierte er an der Universität Leipzig Germanistik, Philosophie und Anglistik und promovierte dort 1953Zu den Schwerpunkten seines unermüdlichen Forschens und Lehrens zählten die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache sowie Theorie des Fremdsprachenunterrichts. Mehr als 450 Publikationen, darunter mehrere Bücher, bilden sein wissenschaftliches Oeuvre. Für seine außerordentliche Verdienste im Linguistik Bereich wurde Helbig 1994 mit dem hoch einzuschätzenden Konrad-Duden-Preis der Stadt Mannheim ausgezeichnet. Er sei der große Grammatiker des Deutschen, der bei seiner grammatischen Forschung vor allem den Blick auf die Praxis richte, so betonte Prof. Hans Jürgen Heringer von der Universität Augsburg in seiner Laudatio bei der Verleihung des Duden-Preises. Gerhard Helbig wurde 1929 in Leipzig geboren. Hier in der Messestadt verbrachte er seine erfolgreichen Schuljahre an der renommierten Humboldtschule und das Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik an der Karl-Marx-Universität. 1953 promovierte Gerhard Helbig mit gerade 24 Jahren. 1967 folgte seine Habilitationsschrift und 1969 die Berufung auf eine Ordentliche Professur für Deutsch als Fremdsprache am Herder-Institut der Universität Leipzig. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Professur die erste für dieses Fachgebiet im gesamten deutschen Sprachraum war. Heute gibt es an der Universität die Gerhard-Helbig-Professur, fokussiert auf den Grammatikerwerb, die Diagnostik sprachlicher Kompetenzen und den Zusammenhang von Sprache und Bildungserfolg. Zahlreiche Anerkennungen und Ehrungen, die Gerhard Helbig im In- und Ausland erfahren hat, zeugen von der Würdigung seiner Erforschung der deutschen Sprache und seiner Verdienste um deren Vermittlung. 1977 erhielt Helbig die Humboldt-Medaille, 1983 den Gustav-Hertz-Preis der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1986 den Ehrendoktor der schwedischen Universität Uppsala, 1988 den Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Preis der DDR und 1994 den Konrad-Duden-Preis der Stadt Mannheim, die höchste Auszeichnung, die innerhalb der germanistischen Sprachwissenschaft zu vergeben ist. Dieser Nachlass spiegelt nicht nur den Werdegang, das Wirken eines leidenschaftlichen Gelehrten. Es ist ein Zeitzeugnis einer Epoche, ein Dokument, das dem heutigen Betrachter die Vergangenheit etwas näherbringt und sie besser zu verstehen hilft.
Erhaltung:  Vorzüglich
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Los 116
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Los 117
Mainz. Bronzegussmedaille 1949, (Albert de Jaeger). Dr. August Reatz, Rektor der Johann-Gutenberg-Universität. Brustbild nach rechts / Stehende Muttergottes über dem Wappen des Erzbischofs Dietrich II. von Isenburg, Gründer der Universität im Jahre 1477 (Rektoratssiegel). 103,1 mm, 577,24 g
Grün patiniert, gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Grün patiniert, gussfrisch
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Los 118
Mannheim. Einseitige Bronzegussmedaille o.J. (ca. 1960). Staatlichen Wirtschaftshochschule. Merkur mit Hermesstab und Segelschiff. 53,9 mm, 56,09 g. Mit Originalöse und am grünen Band. Im Originaletui
Gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse


Die Staatliche Wirtschaftshochschule in Mannheim wurde im Jahr 1946 gegründet.
Erhaltung:  Gussfrisch
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Los 119
München. Durchbrochene und vergoldete Gussmedaille o.J. Ehrensenatorenmedaille der Technischen Hochschule München. Zwei Männer in langem Gewand entzünden ihre Fackeln an einem Flammenaltar. 65,15 x 45 mm, 47,82 g. Mit dekorativer Öse und am blauen Band. Im Originaletui Sehr selten.
Fast gussfrisch; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Fast gussfrisch
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Los 120
München. Einseitige Bronzegussplakette 1910, (H. Wadere). Das 50. Stiftungsfest des Polytechnischen Clubs der TH München. Sitzende Frauengestalt im Harnisch, in der Rechten Schwert haltend, rechts Schild mit Monogramm. Randpunze: C. POELLATH. 89,4 x 54,7 mm, 135,16 g Selten.
Felder bearbeitet, vorzüglich; Thematische Medaillen und Plaketten; AKADEMIEN, SCHULEN, UNIVERSITÄTEN; diverse
Erhaltung:  Felder bearbeitet, vorzüglich
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